- Kategorie: Fitness & Wellness
- Erstellt am Freitag, 18. Juli 2014 08:00
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- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
Dass nach der Mittagspause eine große Müdigkeit einsetzt, kennen viele. Doch was können wir tun, um fit durch den Tag zu kommen?
Neben der nahe liegenden Antwort „mehr schlafen“ hält die Wissenschaft interessante Vorschläge bereit, wie wir bei gleich bleibender Schlafmenge trotzdem fit bleiben. Die gute Nachricht vorab: Niemand muss unbedingt früher ins Bett gehen, um am nächsten Tag ausgeruht zu sein. Mit diesen 5 Tipps kommen Sie entspannter durch den Tag:
1. Das Handy nicht mit ins Bett nehmen
Eine im Fachmagazin Organizational Behavior and Human Decision Processes veröffentlichten Studie zeigte: Menschen, die ihr Smartphone nach 21 Uhr dienstlich verwenden, sind am nächsten Tag müder und weniger belastbar.
Die Erklärung: Es fällt uns schwerer, zur Ruhe zu kommen und erholsam zu schlafen, wenn wir uns kurz vor dem Zubettgehen noch mit Inhalten aus dem Job beschäftigen.
2. Viel trinken
Insbesondere in der Sommerzeit sollten Sie reichlich trinken. Wenn Sie zu wenig trinken wird Ihr Blut dickflüssiger. Je dickflüssiger Ihr Blut ist, desto weniger Blut strömt ins Gehirn, das Gefühl von Müdigkeit entsteht. Richtwert: Je nach Körpergröße circa2 Liter pro Tag trinken.
Tipp: Eine Flasche Mineralwasser am Arbeitsplatz erinnert Sie stets daran zu trinken.
3. Kein Alkohol zu später Stunde
Nicht wenige Menschen berichten, durch Alkohol müde zu werden. Zwar kann Alkohol durchaus Müdigkeit hervorrufen und beim Einschlafen helfen. Indes leidet die Schlafqualität darunter. Hintergrund: Wenn Alkohol abgebautwird, wird Adrenalin produziert. Die Folge ist entweder unruhiger Schlaf oder gar Erwachen. Für eine optimale Schlafqualität sollte man daher in den Stunden vor dem Einschlafen auf Alkohol verzichten.
4. Ordnung halten
Zu jedem Zeitpunkt prasselt eine Unmenge an Informationen auf uns ein. Um nicht unterzugehen in der Informationsflut, muss das Gehirn entscheiden, welche Informationen wichtig sind und welche es ignorieren kann. Je mehr Informationen zu verarbeiten sind, desto angestrengter ist unser Gehirn. Das Gefühl von Erschöpfung setzt ein. Eine im Journal of Neuroscience veröffentlichte Studie zeigte, dass auch ein unordentlicher Schreibtisch zu Erschöpfung führen kann.
5. Fettarm essen
Je fettiger jemand isst, desto größer die Schlafstörungen. Dies ist das Ergebnis einer im Fachmagazin Sleep Medicine veröffentlichten Studie. Außerdem konnte die Studie zeigen, dass nicht nur die Schlafqualität unter Fettkonsum leidet, sondern auch das subjektive Gefühl von Tagesmüdigkeit.
Doppelnutzen: Nicht nur die Figur profitiert von einer fettarmen Ernährung, auch der Schlaf bekommt eine bessere Qualität.
Quelle: u. a. neuronation.de
Bild: © ArtFamily - Fotolia.com
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