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Ohne Zweifel ist der Gang in die Sauna gesund. Dass davon nicht nur der Körper profitiert, wird meist zu wenig gewürdigt.Nebel, Kälte, frühe Dunkelheit und Nässe – der Frühwinter zeigt sein frostiges Gesicht.  Außerdem zerrt der Job an den Nerven.

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Mit zunehmenden Temperaturen fallen nicht nur die letzten Blätter von den Bäumen. Auch das Stimmungsbarometer sinkt in den Keller, und der Wunsch nach Erholung wird immer stärker. Zeit für ein ausgiebiges Wellnessprogramm für Körper, Geist und Seele. Wie wäre es jetzt mit ein paar entspannenden Stunden im Saunatempel Ihrer Wahl? Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Ausstieg aus dem Frühwinterblues, am besten etwa drei Stunden, nämlich für drei Saunagänge mit entsprechenden Ruhephasen.

Und dann raus aus der Alltagsmühle und rein ins heiße Vergnügen! Zuerst unter die Dusche und nachdem Sie Ihren Körper gut abgetrocknet haben, nehmen Sie am besten ein warmes Fußbad. Das verhindert Kopfschmerzen, die unter Umständen sonst nach dem Saunabad auftreten könnten.

Damit die belebende Wirkung im Kampf gegen den inneren Durchhänger lange anhält, sind einige Regeln zu beachten:

  • Zwei Stunden nach dem Saunabesuch verzichten Sie besser auf Nikotin, Alkohol, Tee, Kaffe und andere koffeinhaltige Getränke.
  • Sport gleich im Anschluss an das Heißluftbad beeinträchtigt die Entspannung.
  • Gleichen Sie den Flüssigkeitshaushalt richtig aus, bei drei Saunagängen werden immerhin bis zu 1,2 Liter Schweiß abgesondert.

Wer es genau wissen will: Einfach vor und nach dem Saunagang auf die Waage stellen. Der Gewichtsverlust entspricht dem Flüssigkeitsverlust und muss zwingend wieder ersetzt werden. Dauerhaften Wassermangel kann der menschliche Körper nämlich nicht verkraften. Falsch ist es jedoch, schon zwischen den Saunagängen zu trinken.

Dadurch würde lediglich das Verdauungssystem belastet und eine gründliche Entschlackung verhindert. Erst nach dem letzten Aufguss sollten Sie wieder Getränke zu sich nehmen. Dazu bieten sich ganz besonders naturreine (also nicht konzentrierte!) Obst- und Gemüsesäfte an sowie zuckerfreie Kräutertees und Mineralwasser. Besonders das Mineralwasser gibt dem Körper zurück, was er braucht: wertvolle Flüssigkeit, aber auch viele lebenswichtige Mineralien, die mit dem Schweiß ausgeschieden werden, zum Beispiel Magnesium und Kalzium. Außerdem enthält Mineralwasser keine Kalorien und kurbelt den Stoffwechsel an.

  • Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten erst mit ihrem Arzt darüber sprechen, ob ein Saunagang überhaupt sinnvoll ist, und wer bereits an Erkältung oder an Grippe leidet, sollte die Sauna vorsorglich besser meiden.
  • Das wichtigste Gebot: nur so lange in der Saunakammer bleiben, wie die Hitze angenehm ist. „Hören“ Sie dabei auf Ihr Gefühl und machen Sie die Entspannung nicht unnötig zum persönlichen Durchhaltetest, das killt den Spaß und ist gesundheitlich kontraproduktiv.


Wer all dies beachtet, wird gleich mehrfach belohnt: beim Schwitzen wird der Körper entschlackt, denn viele Gift- und Schlackestoffe werden herausgeschwemmt. Das Herz-Kreislauf-System wird abgehärtet und trainiert, eine ausgezeichnete Vorbeuge-Maßnahme gegen Erkältung und Grippe. Außerdem freuen sich Psyche und Nervensystem über die neue Belebung. Mit dieser konzertierten Aktion können sie den lästigen Frühwinterblues bestens rauskicken!

Ein positiver Aspekt wird dabei meist übersehen: Saunen ist nicht nur eine Wohltat für den Körper. Es ist zugleich eine ausgezeichnete Entspannungsübung für den Geist, und auch Ihre Seele kann mal so richtig die Beine baumeln lassen. Denn wo, bitte schön, finden wir heute mitten im Alltag noch einen Ort, an dem kein Telefon klingelt, kein Straßenlärm nervt und kein Handy nörgelt? Zeitmesser aller Art und Zwangsbeschallung aus dem Lautsprecher müssen ebenso draußen bleiben wie Laptop oder Terminkalender. Zeit haben und sich um nichts kümmern müssen. Fast schon meditative Zustände. Machen Sie deshalb Ihre Sauna zur „Oase fürs Abschalten“ und genießen Sie den Luxus des Nichtstuns bewusst und in vollen Zügen.

Bild: © Fotolia.com

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