- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Montag, 30. November 2015 08:00
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- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
Das „Schlüsselmineral für unsere Gesundheit“ wirkt auch anders als via Pille und Tablette. Erfahren Sie mehr über ein Naturprodukt auf der Überholspur.
Transdermal – das hört sich für manche erst mal an wie ein Verwandter von Transsibirischer Eisenbahn oder Orient-Express. Gemeint ist aber eine Form der Verabreichung von therapeutischen Mitteln. Die bekannteste von allen ist wohl „oral“ – über den Mund verabreicht. Transdermal hingegen bedeutet „durch die Haut hindurch“. Kennen wir vor allem von Cremes, funktioniert aber auch mit Magnesium, Künstlername: „Salz der inneren Ruhe“.
Die berüchtigten Wadenkrämpfe sind häufigstes Symptom für Magnesium-Mangel
Magnesium ist ein Allroundtalent. Der erstaunliche Mineralstoff spielt eine zentrale Rolle im Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel, reguliert Blutzucker und Cholesterin und beeinflusst die Funktion der Schilddrüse und den Fettabbau. Soweit der komplizierte medizinische Hintergrund, verkürzt auf einen Satz.
Was die Praxis angeht: Besonders bei Kopfschmerzen schluckt der Mensch gerne mal eine Magnesiumtablette. Mit Recht, denn fehlt es an diesem Mineral, kommt der Stoffwechsel im Gehirn durcheinander – und kann Schmerzen auslösen. Häufigstes Symptom für einen Magnesium-Mangel sind die berühmt-berüchtigten Wadenkrämpfe. Doch auch zahlreiche andere Beschwerden können auftreten, etwa Angstgefühle und Depressionen, Mattigkeit und Ohrensausen, sogar bis hin zu Herzrasen und Störungen der Menstruation.
Über die „orale Schiene“ wird Magnesium nur unzureichend aufgenommen
Über die Nahrung kann der Magnesiumbedarf immer weniger gedeckt werden. Weil unsere Nahrungsmittel immer nährstoffarmer werden, zum anderen, weil die Aufnahme im Darm mit den Jahren nachlässt. Dieses Phänomen sollen Pulver oder Tabletten kompensieren. Allerdings reicht die gelegentliche Einnahme nicht aus. Der Mineralstoff muss über Wochen bis Monate kontinuierlich konsumiert werden. So lange, bis die Speicher in Muskeln und Knochen aufgefüllt sind. Das Problem dabei: Magnesium wird über die „orale Schiene“ nur unzureichend aufgenommen!
Womit wir wieder beim „Transdermal-Thema“ sind: Eine ziemlich neuartige Form der „Betankung über die Haut“ ist die mit Magnesium-Öl. Diese Bezeichnung verdankt es seiner öligen Konsistenz. Öl im eigentlichen Sinne ist es jedoch nicht, vielmehr eine Flüssigkeit aus Magnesiumchlorid, die auf die Haut aufgetragen wird.
Als Spray oder Badezusatz ohne Umwege direkt in die Zellen vor Ort
Offenbar ist dieses Aufnahme-Procedere äußerst effektiv; und es erschließt eine hohe Bioverfügbarkeit.: Ohne Verluste produzierende Umwege (wie sie bei der Passage durch Magen und Darm entstehen) über die Haut direkt dorthin, wo es benötigt wird. Denn Magnesium-Öl lässt sich gezielt auf die betroffenen Körperstellen auftragen: Ein Knochenbruch, Fußknochen mit Belastungsbruch, auf einen so genannten Tennisarm. Erstaunliche Wirkungen wurden auch bei Osteoporose und Rheuma beobachtet.
Zusatzeffekt: Die transdermale Verabreichung (etwa als Spray oder als Badezusatz) sorgt nicht nur für eine nahezu vollständige Resorption, sie erhöht auch die Aufnahmefähigkeit von innerlich angewandtem Magnesium.
Netzwerk Frauengesundheit: Magnesium, das Schlüsselmineral für unsere Gesundheit (mit einer Besprechung des aktuellen Sachbuches von Dr. Barbara Hendel „Das Magnesium-Buch“ ).
Hier sehen Sie, wie Sie Magnesium-Öl ganz preiswert selber herstellen können:
Quellen: u. a. netzwerk-frauengesundheit.com; ReformhausKurier; tools-of-life.at
Bild: © Alliance - fotolia.com
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