- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Freitag, 29. August 2014 08:00
- 14 .2
- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
Hühneraugen sind schmerzhaft, nervig und hartnäckig. Doch man wird sie auch ohne den Gang zur Apotheke los.
„Ein blaues Auge vergeht, ein Hühnerauge bleibt“, heißt es. Das muss aber niemand so hinnehmen. Schließlich steht eine Vielzahl an Hausmitteln zur Verfügung, um gegen das Übel anzugehen (das meistens den kleinen Zeh erwischt):
Zwiebel: Die Zwiebelknolle pürieren, mit etwas Zitronensaft und Salz vermischen, dann aufs Hühnerauge auftragen und mit einer Mullbinde abdecken. Das Ganze muss über Nacht einwirken. Die Prozedur etwa acht Tage lang wiederholen. Danach sollte die Druckstelle aufgeweicht sein, so dass sie sich ganz einfach abtragen lässt.
Aloe vera: Am besten hilft ein frisches Stück einer Aloe-Pflanze. Das frische Gel aufs Hühnerauge aufbringen und dies zweimal täglich wiederholen. Ist keine Pflanze zur Hand, kann auch ein hochwertiges Aloe-vera-Gel Abhilfe bringen.
Rosinen: Durchschneiden, auf das Hühnerauge legen und mit einem Pflaster befestigen. Über Nacht dort belassen und am nächsten Tag erneuern.
Weitere Hausmittel gegen Hühneraugen sind das Auftupfen von Zitronensaft und/oder Salz Sole sowie das Auflegen von Knoblauchzehen, befestigt mit Pflaster oder Mullbinde. Zudem soll tägliches Einreiben mit Oliven- oder Mandelöl die Druckstelle weicher machen, so dass sie leichter mit einem Bimsstein entfernt werden kann. Eine ähnliche Wirkung hat aufgeweichte Kernseife.
Wichtig: Auf keinen Fall selber zum Messer greifen!
Abendliches Betupfen mit einem kleinen Tropfen Teebaumöl oder mit etwas Propolis-Tinktur soll auch geeignet sein, dem Hühnerauge den Knockout zu versetzen.
Für das tägliche Einreiben der Hühneraugen eignen sich sowohl Schwedenkräuter in flüssiger Form (nach dem Rezept von Maria Treben) als auch eine Schöllkrauttinktur. Dies geschieht am besten abends. Die betroffenen Stellen danach abdecken.
Ist das Hühnerauge sehr hartnäckig und alle Versuche scheitern, den Störenfried mit Hausmitteln zu entfernen – auf keinen Fall selbst zum Messer greifen! Jetzt ist der Podologe oder der Arzt gefragt.
Quelle: heilpraxisnet.de
Bild: © Portavitalia.com
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