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Herzkranke müssen Medikamente nehmen. Sagt die Schulmedizin. Das unterdrückt nur die Symptome,halten andere dagegen. Und sie setzen auf ein pflanzliches Mittel ohne Nebenwirkungen.

Täglich Unmengen von Tabletten schlucken. Diäten, Gewichtsreduktion, mehr Bewegung, Alkohol-, und Nikotinverbot. Und wenn das alles nichts mehr hilft: Operationen. So sieht die Therapie für Herzkranke heute üblicherweise aus. Eine klare Einschränkung der Lebensqualität. Doch über Entstehung, Behandlung und Vermeidung von Herzkrankheiten gibt es in der Schulmedizin unterschiedliche Theorien. Irgendwie klingen allesamt logisch und nachvollziehbar. Aber es macht auch deutlich, dass es offenbar keine Einstimmigkeit gibt, was wirklich hilft. Folglich wird jeder Patient – je nach Orientierung des jeweiligen Mediziners – unterschiedlich behandelt. Doch letztlich, so sagen Kritiker, wird die Herzerkrankung nicht geheilt. Im besten Fall werden die Symptome unterdrückt, das Leiden des Kranken vermindert. Der Herzinfarkt allerdings wird lediglich hinausgezögert. „Es wird zu viel gemacht und es kommt unten zu wenig dabei raus. Und das auch noch häufig mit tödlichen Nebenwirkungen“, schrieb der „Spiegel“ (15.8.2011).

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Doch ist eine „nebenwirkungsfreie Herzgesundheit“ überhaupt möglich? Ja, sagt der praktizierende Heilpraktiker Rolf-Jürgen Petry  in seinem Buch „Die Lösung des Herzinfarkt-Problems durch Strophantin“. Nach Ansicht des Arztes Hans Kaegelmann („Strophantin ist ein Segen für die Menschheit“) sind mit der präventiven Einnahme des pflanzlichen Mittels fast alle „sogenannten Herzinfarkte“ und Angina-Pectoris-Beschwerden vermeidbar.

Das Heilmittel Strophanthin, gewonnen aus der Pflanze Ouabain, welches die Indianer früher als Pfeilgift (Curare) verwendeten, war zirka 150 Jahre lang das Herzmittel erster Wahl für niedergelassene Ärzte und auch in Krankenhäusern. In der ehemaligen DDR galt  das Medikament als Notfallmedikation bei Herzinfarkten und anderen Kreislauferkrankungen. Inzwischen ist es weitestgehend vom Gesundheitsmarkt verschwunden. Aber warum wird ein bewährtes Mittel von der Schulmedizin so stiefmütterlich behandelt, teils sogar verleumdet? Im aktuellen Arzneimittelkursbuch wird das Mittel pauschal als veraltetes Therapieprinzip bezeichnet und abgelehnt. Weil es der gängigen Meinung der Schulmedizin widerspricht? fragen die einen. Weil es wirklich hilft! mutmaßen andere, und weil es der Pharmaindustrie Milliardenschwere Umsatzeinbußen zufügen würde, falls sich die Wirksamkeit herumspricht. Denn Strophantin kostet in der Apotheke – weil es als Naturprodukt nicht patentierbar ist – im Vergleich zu gängigen Medikamenten, nur die berühmten „Peanuts“.

Was den Nachweis der Wirksamkeit betrifft: Kleine Firmen können sich die hohen finanziellen Ausgaben für die vorgeschriebenen Studien zur Zulassung von Medikamenten nicht leisten. Diese Studien werden auch vorgeschrieben für bereits jahrzehntelang am Markt bewährte Medikamente. Wohl mit ein Grund dafür, warum Strophanthin seit Jahrzehnten fehlbeurteilt und verunglimpft wird. Zahlreiche Herzpatienten, denen das Mittel geholfen hat, nachweislich, langfristig und nebenwirkungsfrei, berichten von ganz und gar gegensätzlichen Erfahrungen.

Einen guten Überblick über das Thema Strophantin bietet diese Website: HTTPS://www.strophantus.de

Bild: © PictureP. - Fotolia

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