- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Montag, 11. August 2014 08:00
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- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
Beim Augenarzt gehört das „Sicca-Syndrom“ zum häufigsten Krankheitsbild. Für rasche Abhilfe kann ein Malven-Extrakt auf naturmedizinischer Basis sorgen.
Zehn bis 15 Mal am Tag schlägt der Mensch sein Augenlid innerhalb einer Minute auf und zu. Normalerweise. Wer aber stundenlang vor dem PC sitzt, konzentriert auf sein Handy, Smartphone oder Tablett schaut, vergisst dieses Blinzeln allzu oft. Hinzu kommen andere Ursachen, zum Beispiel häufiges Tragen von Kontaktlinsen, ungünstige Umwelteinflüsse, Zugluft, klimatisierte, trockene Räume. Die Folge: trockene Augen. Aber auch nachlassende Tränenproduktion im Alter kann die Produktion von Tränenflüssigkeit drosseln und zu müden, brennenden oder juckenden Augen führen. Beim Augenarzt gehört das „Sicca-Syndrom“ inzwischen zum häufigsten Krankheitsbild.
Schon Hildegard von Bingen riet, „den Tau der Malve“ auf die Lider aufzutragen
Für rasche Abhilfe sorgt ein Malven-Extrakt – das haben Naturmediziner entdeckt. Vermutlich bezogen sie ihre Kenntnis auf die legendäre Heilkundige Hildegard von Bingen, die in ihrem Werk „Physica“ rät, den Tau der Malve auf die Lider aufzutragen. Der Extrakt „Visiodoron Malva“, rezeptfrei in Apotheken erhältlich, liefert Schmierstoffe, die den Tränenfilm auf unserem Sehorgan unterstützen. Dadurch kann sich die Tränenflüssigkeit gleichmäßig über dem Auge verteilen und es vor schädlichen Einflüssen schützen. Die Wirkstoffkombination aus Bio-Malvenextrakt und natürlicher, gentechnikfreier Hyaluronsäure spendet Feuchtigkeit und stabilisiert den Tränenfilm.
Die von Weleda entwickelte, spezifische Formulierung befeuchtet, beruhigt und erfrischt trockene Augen und stabilisiert den Tränenfilm. Typische Symptome wie Fremdkörper- und Austrocknungsgefühl im Auge können gelindert werden. Die Augentropfen enthalten keine Konservierungsstoffe und sind somit besonders gut verträglich.
Das Produkt von Weleda – eine in über 50 Ländern tätige Unternehmensgruppe, die anthroposophische Medizin, Diätetika und Naturkosmetik entwickelt, produziert und vertreibt – gibt es z. B. in Reformhäusern, ausgewählten Bioläden oder Drogeriemärkten.
Bild: © Tom Wang - Fotolia.com
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