- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Dienstag, 28. Juli 2015 08:00
- 15 .2
- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
Mode hin oder her, worauf kommt’s wirklich an beim Kauf einer Sonnenbrille und wie kann man erkennen, ob man das richtige Gestell auf der Nase hat?
Sie ist gleichermaßen Mode, Maske und Markenzeichen: die Sonnenbrille. Drei von vier Deutschen verhüllen gelegentlich ihre Augenpartie – das sind 50 Millionen. Dabei gibt es die modische Sichtverdunklung als Massenware gerade mal 70 Jahre. Im Vergleich zur Lesebrille ein kurzer Zeitraum. Dabei war früher war eine Brille überhaupt nicht schick. Bis in die 30er-Jahre hatte die Sonnenbrille sogar das Negativ-Image, vorwiegend etwas für Augenkranke zu sein.
Doch die Zeiten ändern sich. Heutzutage ist Dunkelglas absolut „in“.Prominente Sonnenbrillen-Liebhaber wie Karl Lagerfeld, Udo Lindenberg, die Blues-Brothers sowie die eine oder andere Drama-Queen aus Hollywood haben das Image der dunklen Augengläser komplett neu aufpoliert / Lässigkeit als Lebensgefühl.
Beim Kauf sollte man allerdings auf einige Dinge achten.
- - Echten Schutz bieten die Sonnenbrillen nur, wenn sie richtig sitzen: Fassung und Form müssen zur
Kopfform- und Größe passen. - - Die Gläser sollten möglich nah am Auge liegen, um das Streulicht gering zu halten.
- - Bei Metallgestellen sollten Nickelallergiker vorsichtig sein. Billige Metallgestelle geben häufig unzulässige
Mengen Nickel ab. - - Eine gute Qualität hängt nicht unmittelbar mit dem Preis zusammen. Wichtig ist, dass die Gläser keine
Schlieren und Blasen haben.
Qualitativ gute Sonnenbrillen gibt es übrigens schon ab 30 bis 40 Euro.
Bewusst gesund – hier geht’s zum Sonnenbrillen-Check:
Was leisten Sonnenbrillen wirklich?
Quellen: u. a. weltderwunder.tv
Bild: © lassedesignen - fotolia.com
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