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Den Schuppen ist es egal, ob im Winter der Schnee rieselt oder nicht. Sie sind allzeit aktiv. Dennoch sollten Betroffene zum Gegenangriff rüsten. Die Chancen stehen gut.

Schuppen sind etwas völlig Natürliches – im „Normalfall“. Dann stößt die Haut ohne Unterlass kleinere Mengen abgestorbener Teilchen ab, während aus der Tiefe neue Zellen nachwachsen. In aller Regel werden diese Schuppen kaum bemerkt. Doch bei sichtbaren Schuppen läuft etwas schief. Der sogenannte Abschilferungsprozess ist extrem beschleunigt. Dadurch sind die Hornschichtzellen nicht ausgereift, verfügen noch über eine Art Kleber, sodass viele Zellen zusammenpappen. So entstehen die hässlichen, großen Schuppen.

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Hinzu kommt, dass eine Reihe von Faktoren das Problem verschlimmern können: Klimatische Einflüsse, falsche Ernährung (z. B. Fastfood) oder die Verwendung aggressiver Pflegeprodukte. Auch Stress, eine vererbte Neigung zu fettiger Kopfhaut oder hormonelle Schwankungen können einen erhöhten „Schuppenbefall“ provozieren. Die Folgen sind für die betroffenen Personen meist der blanke Horror: starker Juckreiz an der Kopfhaut und verstärkte Schuppenbildung. Das Weihnachtslied „Leise rieselt der Schnee“ gerät in diesem Zusammenhang für viele zu einer Hymne des Hohns.

Doch hat sich der Schuppenschreck erst einmal eingenistet, geht dasDrama bald in die nächste Runde. Oft mit aktiver Beteiligung der Betroffenen, die alles Mögliche versuchen, die ungebetenen Silber-Regen loszuwerden: Häufiges Waschen, heißes Föhnen und ungeeignete Haarpflegeprodukte (auch wenn Werbespots Gegenteiliges versprechen) können die Schuppen-Produktion zusätzlich ankurbeln. Wer dem Juckreiz nicht widerstehen kann und die Kopfhaut durch Kratzen reizt, trägt dazu bei, dass sich Rötungen bilden und Infektionen entstehen, Haare können ausfallen.

Schuppen-Opfer haben es nicht leicht. Denn es gibt da noch den sozialen Faktor. Alle finden es ekelig, aber niemand sagt etwas. Über Schuppen redet man nicht. Ein Tabu-Thema. Ein Schuppenspray, das die unerwünschten Nebenprodukte erledigt, ist nicht in Sicht. Doch es gibt verschiedene bewährte Hausmittel, etwa Spülungen mit warmem Salzwasser oder die Anwendung von Brennnesseltinkturen.

„Gesundheitsprofessor“ Hademar Bankhofer empfiehlt für den Kampf gegen den Schuppen-Schock folgende Kuren:

Bei trockenen Schuppen:

Bei trockenen Schuppen ohne Rötungen der Kopfhaut hilft die Huflattich-Lotion sowie ein Huflattich-Shampoo ( Apotheke ). Beide enthalten neben dem reizmildernden und entzündungshemmenden Huflattich ätherische Öle aus der Klettenwurzel und Zitronenmelisse. Die Klettenwurzel wirkt reizhemmend, die Zitronenmelisse beruhigt die Kopfhaut.“

Bei fettigen Schuppen:

„Bei fettigen, groben, stark anhaftenden Schuppen mit Rötungen und Juckreiz wirkt in erster Linie ein Weidenteer-Shampoo ( Apotheke ). Das Weidenteeröl ist mit Thymianöl, Schwefel und Salicylsäure kombiniert. Das Shampoo löst die Schuppen schonend von der Kopfhaut ab, wirkt antiseptisch und stoppt die Überproduktion der Talgdrüsen.“

Quellen: bankhofer-gesundheitstipps.de; beobachter.ch
Bild:      © vivjanna13 - Fotolia.com

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