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Krebsbehandlungen sind ein mega-lukratives Geschäft. Vermutlich deshalb verstauben Forschungsdaten über eine pflanzliche Konkurrentin in den Schubladen der Pharmaindustrie.

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Auch wenn die Pharmaindustrie dies immer wieder bestreitet –  nicht zuletzt wegen der zerstörenden Wirkung einer Chemotherapie ist Mutter Natur immer noch die bessere Apothekerin. Beispiel Graviola: Die Tropenfrucht ist offenbar in der Lage, Krebs sicher und effektiv zu eliminieren. Alternativ-Mediziner schätzen, dass die hierzulande „Stachelannone“ genannte Frucht um ein Vielfaches wirksamer gegen Krebs ist als das Medikament Adriamycin.

Besonders Krebsbehandlungen sind ein lukratives Geschäft, die Krebsforschung ist ein Multi-Milliarden-Business geworden. Wie wenig Big Pharma tatsächlich an der Heilung der Krankheit interessiert ist, zeigt sich auch daran, dass es Krebsforschungs-Institute immer noch ablehnen, Graviola auf ihre Wirksamkeit zu testen.

Die Graviola-Frucht soll bei bestimmten Krebsformen erheblich wirksamer sein als eine Chemotherapie

Unabhängige Forscher haben in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, dass Graviola besonders wirksam gegen Krebszellen ist, das betrifft 12 Krebsarten – inklusive Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Lungenkrebs. Das liegt an den in der Graviola enthaltenen Nährstoffverbindungen, die bei bestimmten Krebsformen zigtausend Mal wirksamer sein sollen als eine Chemotherapie.

Das Beste an der Graviola: es soll keine Nebenwirkungen eben wie bei Medilamenten (u. a. Durchfall; Haarausfall; Verlust des Appetits; Übelkeit; Magenschmerzen; Müdigkeit; Schwäche; Änderungen des Körpergewichts). Außerdem schützt und stärkt sie das Immunsystem und vermeidet tödliche Infektionen; man fühlt sich stärker und gesünder während der Einnahme, sie gibt Energie und verbessert die Lebenseinstellung. Sie wirkt gegen Bakterien, Pilze, Parasiten und Würmer, ist ein Antidepressivum und lindert Nervosität. Ferner senkt sie den Blutdruck und lindert Schmerzen, heißt es.

An die Öffentlichkeit gelangte Forschungsdaten der Pharmaindustrie beweisen die heilende Wirkung der Frucht

Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen darüber. „Das NCI hat einige Untersuchungen zur krebsheilenden Wirkung der Graviola durchgeführt und dabei einige interessante Resultate zutage gefördert, berichtet US Cancer Centers. „Die Studien zeigten (…), dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“ Die Ergebnisse wurden in einem internen Bericht vorgestellt, jedoch nicht veröffentlicht, so Psychology Today.

Untersuchungen, die 1996 im Journal of Natural Products veröffentlicht wurden, ergaben, dass die Stachelannone und besonders deren Samen eine zytotoxische Substanz enthalten, die gegen Krebs buchstäblich 10 000 Mal kräftiger wirkt als das übliche Chemotherapie-Medikament Adriamycin. Und im Unterschied zu diesem und anderen Chemotherapie-Mitteln schädigt die Stachelannone die gesunden Zellen nicht, sondern greift nur bösartige Zellen an. „Die Stachelannone ist nicht nur ein Mittel gegen Krebs, sondern ein antimikrobielles Breitband-Mittel gegen Infektionen durch Bakterien und Pilze, sie wirkt gegen innere Parasiten und Würmer, senkt erhöhten Blutdruck und wird bei Depression, Stress und nervösen Störungen angewendet“, erklärt The Citizen‘s Column.

Bei diesem viel versprechenden Potential kaum überraschend: Wiederholt versuchten Forschungslabore, die Krankheitskillenden Substanzen in der Stachelannone zu synthetisieren, um sie dann patentieren zu lassen. Winkten doch pralle Profitmargen. So investierte ein nicht namentlich genanntes Pharmaunternehmen sieben Jahre (und mehrere hundert Millionen Dollar), die nachweislich wirksamen Substanzen im Labor nachzubilden und als eigenes Produkt auf den Markt zu bringen. Doch die Bemühungen scheiterten. Nur dank einer Insiderquelle wurde dies überhaupt bekannt. Gegenwärtiger Stand der Dinge: Die Graviola ist medizinisch offenbar hochwirksam, aus kommerzieller Perspektive jedoch eine Katastrophe – weil Mutter Natur sich wieder einmal nicht in die Karten schauen lässt.

Quellen: u. a. seite3.ch; deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Bild:© vd808ft - Fotolia.com

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