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Die Carstens Stiftung präsentiert bewährte Tipps zur Stärkung des Immunsystems.

Gerade im Winterhalbjahr greifen Mini-Temperaturen, Wind und Regen unser Immunsystem an, assistiert durch heimische Heizungsluft, die unsere Schleimhäute – eine wichtige Barrierefunktion gegen krank machende Eindringlinge – austrocknet. Außerdem kuscheln sich die meisten lieber aufs Sofa, als an die frische Luft zu gehen. Aber je weniger wir uns bewegen, desto weniger kommt auch unser Immunsystem in die Gänge. Aber keine Sorge, wer täglich aktiv zur Stärkung seiner Abwehrkräfte beiträgt, kann den Erkältungsviren erfolgreich Paroli bieten:

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Entgiften mit Ölkauen: Einen Esslöffel Sonnenblumenöl im Mund für etwa 5 bis 10 Minuten durch die Zähne ziehen. Das Öl wird mit der Zeit weißlich und dünnflüssig. Nach dem Ausspucken muss die Mundhöhle gründlich mehrmals mit Wasser nachgespült werden. Es empfiehlt sich außerdem, die Zähne anschließend zu putzen.

Vitamin-Krösus Sanddorn: Bewährt haben sich dreimal täglich zwei Esslöffel Sanddornsaft auf ein Glas Wasser. Zudem ist Vitamin C auch ein wichtiger Schutz gegen die so genannten freien Radikale. Darüber hinaus enthält Sanddorn Vitamin E, Betacarotin sowie wichtige Vitamine der B-Gruppe, die gegen Stress und Erschöpfung helfen.

Der täglicheApfel: Den Apfel am besten nicht schälen, denn die wichtigsten Inhaltsstoffe sitzen unter der Schale. Achten Sie daher darauf, dass das Obst aus biologischem Anbau kommt und nicht gespritzt ist.

Warmes Entspannungs-Fußbad: Das Immunsystem wird in seiner Arbeit unterstützt und die Durchblutung (auch der Schleimhäute) angeregt. Wer nach einem nass-kalten Herbsttag so richtig durchgefroren ist und Angst hat, sich eine Erkältung einzufangen, sollte auf dieses Hausmittel zurückgreifen. Das Wasser sollte dabei körperwarm sein, die Badedauer beträgt 10-15 Minuten.

Mit Ingwer wärmen: Ein etwa daumengroßes Stück frische Ingwerwurzel schälen und es auf einer feinen Reibe raspeln. Mit einem Liter kochendem Wasser übergießen, zugedeckt etwa 10 Minuten ziehen lassen, abseihen und evtl. mit etwas Honig süßen.

Zink zur Abwehr: Bei einem akuten Infekt lässt sich das Abwehrsystem mit der Einnahme von Zink-Tabletten unterstützen. Da Zink manchmal Nebenwirkungen verursachen kann, empfiehlt sich, die Einnahme mit dem Therapeuten oder Apotheker zu besprechen.

Fit-Futter fürs Immunsystem: Eine den Bibber-Temperaturen angepasste Ernährung enthält eine gesunde Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Ob Blumenkohl, Brokkoli oder Rosenkohl, Rot-, Weiß- und Wirsingkohl (oder der in Norddeutschland so beliebte Grünkohl), alle glänzen mit der Note "sehr gut", wenn es um den Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen und Vitamin C geht. Übrigens: Nach der chinesischen Ernährungslehre sollte man jetzt vor allem warme, gut gewürzte Speisen wie Suppen oder Eintöpfe zu sich nehmen sowie heiße Kräutertees trinken.

„Regel-mäßige“ Bewegung: Eine mittlere Ausdauerbelastung – etwa 30 Minuten Walken an fünf Tagen die Woche oder zweimal pro Woche eine halbe Stunde Schwimmen – senkt das Infektionsrisiko. Aber nichts übertreiben – extreme körperliche Belastung kann die Abwehr unterdrücken. Vor allem die Bewegung an der frischen Luft und bei Tageslicht tut jetzt gut: Durch die UV-Strahlen des Sonnenlichts kann unser Körper Vitamin D bilden, das fürs Immunsystem unverzichtbar ist.

Mehr zum Thema:

Klassische Erkältungsbremse: Ingwer killt Krankheitskeime

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Quelle: carstens-stiftung.de
Bild:    © lassedesignen - Fotolia.com

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