- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Freitag, 08. November 2013 08:05
- 13 .2
- Veröffentlicht von Porta Vitalia Redaktion
Warnungen vor zu lauter Musik werden oft gehört, aber ebenso gern ignoriert. Die Folgen kann nun jeder selber testen.
Nicht nur für Open-Air-Konzerte, Discotheken und Silvesterfeiern gilt: Zu laute Musik kann Hörschäden verursachen, beispielsweise Tinnitus oder eine Mittelohrentzündung. Eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege will Jugendliche für Lärmschäden durch laute Musik sensibilisieren, sodass sie sich davor schützen lernen.
Das interaktive Programm "earaction" (inklusive Mp3-Messung) klärt über Hörschäden auf. Im Internet unter www.earaction.bayern.de können sich Jugendliche beispielsweise anhören, wie Musik bei Altersschwerhörigkeit klingt. Inzwischen gibt es auch eine Version für Smartphones.
Bild: © Peggy Blume - Fotolia.com
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