- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Freitag, 04. April 2014 07:49
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- Veröffentlicht von Porta Vitalia Redaktion
Angstmache mit Methode? Sobald die Industrie einen Impfstoff auf den Markt bringt, wird aus einer harmlosen und seltenen Erkrankung eine schwer wiegende Bedrohung konstruiert.
Blockbuster, so nennen Pharmafirmen Arzneimittel, mit denen sich richtig viel Geld machen lässt. Eine Werbekampagne, gesponsert von den Herstellern, schiebt den Hype an.
Seltene Krankheiten zur Volksbedrohung hochjubeln und gleich das passende Medikament oder eine Impfung parat haben, so läuft das heute. Beispiel Gebärmutterhalskrebs: Das mediale Trommelfeuer der Pharmafirmen war bereits im Vorfeld der Zulassung für den Gebärmutterhalskrebs-Impfstoff groß. Je eher impfen, desto besser, rieten pharmafreundliche Mitmach-Mediziner, am besten schon Mädchen im Kindesalter. Von schweren Nebenwirkungen keine Rede. Rundum geschützt? Auch der versprochene Schutz erweist sich bei näherem Hinsehen als Augenwischerei. Eine Lizenz zum Geldrucken war es allemal, vor allem für den Marktführer Gardasil.
Doch dann kam Gegenwind auf. Zur Erinnerung: Nachdem im Oktober 2012 ein erschreckender Fall eines Impfschadens bekannt wurde – der wahrscheinlich kein Einzelfall ist – wurden die vorangegangenen Risikountersuchungen von Gardasil noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Dabei stellte sich heraus, dass der Hersteller zwar Informationen über die Wirkung des Mittels auf die Hoden von Ratten veröffentlicht hatte, nicht aber über ihre Wirkung auf die Eierstöcke. Auch auf Nachfrage waren keine Untersuchungsergebnisse zu bekommen.
Nicht nur die eingeschränkte Wirksamkeit ist ein Problem, auch paradoxe Wirkungen sind nicht auszuschließen
Das lässt nach Meinung von Experten nur zwei Schlüsse zu:
1. Möglichkeit: Die Wirkung von Gardasil auf die Eierstöcke und den Erhalt der Fruchtbarkeit wurde tatsächlich nicht untersucht. Bei einem Medikament, das ausschließlich an der Gebärmutter junger Mädchen eingesetzt wird, wäre das schockierend.
2. Möglichkeit: Die Wirkung auf die Eierstöcke wurde untersucht, aber die Ergebnisse verheimlicht. Das wäre mindestens genauso schockierend, denn wie diese Ergebnisse dann ausgefallen sind, wird sich jeder selbst denken können.
Hierzu der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber in seinem Internet-Blog: „Kaum Wirkung, zu viele Nebenwirkungen. Die Stimmen in dieser Richtung mehren sich kontinuierlich. Je mehr „Kunden“ mit der HPV-Impfung versorgt werden, je mehr Impfdaten auf den Tisch kommen, desto ungünstiger sieht es für diese Impfung aus. Nicht nur die eingeschränkte Wirksamkeit ist ein Problem, sondern auch paradoxe Wirkungen sind nicht auszuschließen. Dazu ein immer größer werdender Müllhaufen an Nebenwirkungen, der das Nutzen-Risiko-Verhältnis ernsthaft in Frage stellt. Die Industrie und Politik haben hier wieder einmal die gängigen Antworten parat. Sie unterstellen immer wieder höchste Effektivität und bestmögliche Sicherheit und Verträglichkeit, ohne (meiner Ansicht nach) ”vernünftige” Belege dafür bringen zu können. Es erscheint einem gerade so, als wenn die Effektivität der Impfung doch noch durch das ständige Wiederholen dieser fadenscheinigen Aussagen herbeigebetet werden kann. Das, was dann doch an Belegen vorgelegt werden kann, riecht für mich nach der eigenen Wissenschaftsküche, wo streng nach marketinggerechten Rezepten gekocht wird.“
Der folgende Beitrag der Sendung „Monitor“ zeigt weitere Zusammenhänge: Quelle You Tube (ARD - Monitor)
Quellen: u.a. naturheilt.com; intitiative.cc; Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.
Bild: © dp@pic - Fotolia.com
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