- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Montag, 20. Oktober 2014 08:00
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- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
Die Behörden genehmigen experimentelle Behandlungsmethoden bei Ebola. Offenbar gilt das nicht für den Einsatz natürlicher Mittel. Ein bewährter Virus-Killer bleibt daher außen vor.
Die Medien berichteten darüber: Sowohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als auch die US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde CDC haben grünes Licht gegeben für „experimentelle Ebola-Behandlungsmethoden“. Offensichtlich gilt das nicht für den therapeutischen Einsatz von kolloidalem Silber. Wie die internationale Nichtregierungsorganisation Natural Solutions Foundation (NSF) mitteilt, ist sie mit dem Versuch gescheitert, Nanosilber nach Sierra Leone zu schicken. Wie die Organisation betont, brauchen Ärzte, Schwestern und Pfleger das Nanosilber, um sich selbst zu schützen.
In diesem Zusammenhang wird auch berichtet, WHO-Vertreter hätten eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Nanosilber verabreichen, das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an – obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte.
Zuvor vertrauliche Dokumente, die vom Verteidigungsministerium übergeben wurden, zeigen, dass sich antimikrobielle Silber-Lösungen wie die, welche die NSF jetzt nach Afrika zu schicken versucht, „im Kampf gegen Ebola und andere Formen von hämorrhagischem Fieber als wirksam erwiesen haben“. Das bestätigen Untersuchungen, die schon 2008 beim Ministerium und anderen US-Bundesbehörden durchgeführt wurden, deren Resultate jedoch von Gesundheitsbehörden weitgehend ignoriert werden.
Dabei kann Kolloidales Silber (Nano-Silber oder auch Silberwasser) eine Alternative zu pharmazeutischen Produkten darstellen. Aus Forschungsversuchen mit Viren weiß man, dass in Vitro (etwa im Reagenzglas) bisher kein Virus den Kontakt mit kolloidalem Silber länger als vier Minuten überlebte (Quelle: Medizin-Fachzeitschrift "Health Consciousness, Vol.15, No.4). Hierzu hat im Jahr 2009 eine von der DTRA (eine dem US-Verteidigungsministerium angegliederte Behörde) in Auftrag gegebene Untersuchung die Wirksamkeit von Kolloidalem Silber auf Ebola-Viren untersucht. Diese belegte, dass der Ebola-Virus damit erfolgreich eliminiert wurde. Somit läge es auf der Hand, Nano-Silber ebenfalls als experimentelle Behandlungsmethode bei Ebola einzusetzen. Doch kein einziger Mainstream-Fernsehsender, keine einzige Zeitung, hat über die Präsentation berichtet. Bis heute werden die Ergebnisse von den etablierten Gesundheitsbehörden weitgehend ignoriert.
Man muss kein Experte sein, um zu folgern, dass kolloidales Silber offensichtlich Pharma-Interessen bedroht und deshalb boykottiert wird. Es wäre nicht auszudenken, zeigte sich eine simple und (noch dazu im Vergleich zu pharmazeutischen Produkten unglaublich kostengünstige) Silber-Lösung im Kampf gegen das Ebola-Virus erfolgreicher als mega-teure Medikamente oder Impfungen.
Die verdrängte Antibiotika-Alternative
Quellen: medizin7.com; info.kopp-verlag.de
Bild: © gwolters – fotolia.com
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