- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Freitag, 17. Oktober 2014 08:00
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- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
Die „Alzheimer-Wahrscheinlichkeit“ liegt heute bei über 50 Prozent, Tendenz steigend. Aber ist es tatsächlich eine unvermeidliche Alterserscheinung? Der Mythos gerät ins Wanken.
Die Zweifel am Krankheitsbild „Alzheimersche Krankheit“ sind nicht neu. Schon 2009 schrieb der US-Neurologe Peter Whitehouse vom „Mythos Alzheimer“. Auch eine Reihe von deutschen Medizinern sieht „Alzheimer“ längst kritisch. So auch der Molekulargenetiker und Mediziner Dr. med. Michael Nehls, der sich schon in seinem Buch „Die Methusalem-Strategie“ diesbezüglich positionierte. In seinem neuen Buch “Die Alzheimer-Lüge“ hinterfragt Dr. Nehls den „lukrativen Mythos“, dass jeder an der Alzheimer-Demenz erkranken wird, der nur lange genug lebt. Diese fatale Vorstellung raube uns zu Unrecht die völlig berechtigte Hoffnung, bis ins höchste Alter geistig fit bleiben zu können. So wie es die Natur eingerichtet habe.
Ist Alzheimer tatsächlich eine unvermeidliche Alterserscheinung, wie uns allenthalben erzählt wird? Nein! sagt Dr. Nehls. Es handelt sich um eine Mangelerkrankung – und die lässt sich nicht medikamentös therapieren. Aber sie lässt sich vermeiden! Anhand von neuesten Studien belegt er: Ursachen sind zu wenig Schlaf, zu wenig Bewegung, ungesunde Ernährung und fehlende menschliche Wärme. Kurz: unser heutiger Lebensstil.
Die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, liegt heute bei über 50 Prozent, Tendenz steigend – eine schockierende Prognose! Seit Jahren, so Nehls, wird uns weisgemacht, diese neue Volkskrankheit sei eine Begleiterscheinung der steigenden Lebenserwartung. Hinter dieser Irreführung verbergen sich jedoch milliardenschwere Interessen, allen voran die der Pharmaindustrie. Diese wollesich zur einzig möglichen Retterin unseres angeblich unvermeidbar zugrunde gehenden Verstandes stilisieren.
Dr. med. Michael Nehls entlarvt diese Legende, und er erklärt, wie Alzheimer wirklich entsteht: Er zeigt, dass nicht Medikamente vor dieser furchtbaren Zivilisationskrankheit schützen können, sondern nur gezielte Vorbeugung und gesunde Lebensführung.
Einen Blick in das Buch gibt’s hier
Demenz-Pillen als kaum relevant entlarvt
Wer im Alter viel isst, der vergisst
Bild: © Andrea Danti - Fotolia.com
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