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Das „schwarze Schaf unter den Organen“ wurde lange unterschätzt. Wer es in Schuss hält, investiert gegen vielerlei Beschwerden. Nachhaltig und auch im Oberstübchen.    

Wer denkt bei Knieschmerzen an Störungen im Darm? Und doch es gibt einen Zusammenhang. Auch mit zahlreichen anderen Problemen, die auf den ersten Blick nichts mit dem „schwarzen Schaf unter den Organen“ zu tun haben. Die Ursache liegt oft in einer schon lange Zeit „zündelnden“ Darmstörung: Reizdarmsyndrom, Verstopfungen, Blähungen, Darmträgheit, Hämorriden, Darmentzündungen, schlimmstenfalls Darmkrebs. Im Prinzip sind alle chronischen Krankheiten mit dem Darm und dessen Funktionsfähigkeit verknüpft. Sogar schlechte Laune und Depressionen können mit einem gestörten Gleichgewicht der Darmflora zusammenhängen, das wissen wir spätestens seit dem Bestseller von Giulia Enders „Darm mit Charme“.

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Ein leererer Darm wiegt 2 Kilo, bei Obduktionen wurden Dickdärme mit über 20 Kilo gefunden

Doch zunächst nehmen wir den Hilfeschrei des kriselnden Organs nicht direkt wahr. Erst wenn Krankheiten des Verdauungssystems unser Leben beeinträchtigen, werden wir aktiv. Doch meist konzentrieren wir uns auf die Beseitigung der Symptome, anstatt die Ursachen zu korrigieren. Denn die meisten Darmkrankheiten sind Folgen des Inputs, der über Jahrzehnte hinweg "durchgeschleust“ werden muss. Schier unglaublich, welche Mengen im Laufe eines 75-jährigen Lebens unseren Darm durchqueren: Etwa 30 Tonnen Speisen und 50.000 Liter Flüssiges. Leider nicht immer die erste Wahl, denn darin stecken auch kiloweise Schadstoffe, Umweltgifte, Erreger und Bakterien.

Den „Müllwerkern des Verdauungslabyrinths“ wachsen die Abfälle schier über den Kopf

Irgendwann, meist infolge falscher Ernährung und ungesunder Lebensweise, kommen die nützlichen Darmbakterien nicht mehr gegen ihre miesen Kontrahenten an. Fäulnisbakterien übernehmen das Kommando. Ihre schädlichen Stoffwechselendprodukte (und der Mangel von Vitaminen, Enzymen und Antikörpern, die normalerweise von den „freundlichen“ Darmbakterien gebildet würden), lässt das Darmmilieu kippen. Am Ende kommt es zu einer schleichenden Vergiftung über den Darm– mit vielfältigen Problemen für das gesamte Stoffwechselsystem.

Mit anderen Worten: Den „Müllwerkern des Verdauungslabyrinths“ wachsen die Abfälle schier über den Kopf. "Ein gesunder leerer Darm wiegt knapp 2 Kilogramm, bei Obduktionen wurden Dickdärme gefunden, die über 20 Kilo wogen. Diese “Verschlackung”, in den vielen Vertiefungen und Taschen sind ein idealer Nährboden für Keime, Pilze, Würmer und sonstige Parasiten, die das Blut und die Lymphe belasten und dadurch das gesamte System erkranken lassen; eine chronische Unterwanderung der Gesundheit und Vitalität…“ berichtet der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber.

Nicht jeder möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen

Doch selbst wenn alle Anzeichen für ein grundlegendes Update sprechen – viele Ärzte halten nichts von einer Darmsanierung. Weil sie die Faktenlage nicht kennen oder weil sie diese ignorieren. Aber nicht jeder Patient möchte sich mit nebenwirkungsreichen Tabletten abspeisen lassen, die letztlich dann doch wieder nur Symtome „behandeln“. Daher suchen immer mehr Betroffene nach nachhaltigen Methoden, ihren Darm zu pflegen, zu reinigen und zu sanieren.

Die natürliche Darmsanierung ist dazu eine der besten Möglichkeiten, nicht zuletzt deshalb, weil sie einfach zu Hause durchgeführt und – aufgrund ihrer sanften Reinigungsintensität – selbst in den betriebsamsten Alltag integriert werden kann. “Beratend begleitet“ durch einen Spezialisten, führt sie weder zu „Dauersitzungen“ auf dem stillen Örtchen; sie funktioniert auch ohne gravierende Diätvorschriften wie etwa Fasten.

Mehr zum Thema

Eine ausführliche Darstellung des Themas Darmsanierung finden sei hier

Video: Der Darm denkt mit

Dieses Video zeigt, wie eine Darmsanierung funktioniert und wem sie helfen kann:

Quellen: u. a. gesund-heilfasten.de; darm-mit-charme.de
Bild:      © ALDECAstudio - Fotolia.com

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