- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Mittwoch, 08. Juni 2016 08:00
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- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
Der Bauch zwickt und rumort, man kämpft gegen Blähungen, Frauen gegen Schwangerschaftsgerüchte. Dabei genügt es oft schon, die täglichen Gewohnheiten ein wenig zu ändern.
Ein Blähbauch kann einem den Tag richtig ruinieren. Die Ursachen für das Unbehagen unterm Bauchnabel sind vielfältiger Natur. Doch glücklicherweise gibt es vorbeugende Maßnahmen, die einem Bauch das Blähpotenzial entziehen. Außerdem gibt es viele kleine Tricks, die zur Linderungen der Beschwerden beitragen, wenn es einen doch mal wieder erwischt hat.
Zu viel Luft im Bauch ist meist ganz harmlos. Schuld sind oft Stress oder hastiges Essen, bei dem zu viel Luft runtergeschluckt wird. Auch schwer verdauliche Lebensmittel wie Kohl oder Hülsenfrüchte können dafür sorgen, dass im Darm zu viele Gase entstehen, den Blähbauch verursachen.
Der Mensch ist was er isst – und was er trinkt
Nach wie vor gilt also: Der Mensch ist, was er isst. Inzwischen wissen wir aber auch, dass auch falsches Trinken oft mit in der Verlosung ist, wenn es im Bauch bläht und blubbert. Nicht nur was wir essen, sondern auch welche Getränke wir zu uns nehmen, ist entscheidend für einen Blähbauch. Erste Grundregel dabei: Kohlensäurereiche Getränke meiden! Stilles Wasser wird deutlich besser vertragen. Auch Säfte, Kaffee und Schorlen können zu Luft im Bauch führen.
Was sonst noch gegen den Krawall in den Katakomben hilft? Oft genügt es schon, den Lebensstil und die täglichen Gewohnheiten ein wenig zu ändern, erklärt die Oecotrophologin Astrid Schobert in ihrem Buch „Die 50 besten Blähbauch-Killer“.
Die besten 8 hat das Online-Magazin kochbar.de für seine Leserinnen und Leser aus dem Buch herausgepickt.
Auch die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren oder Arzneimittel-Nebenwirkungen gehören zum Ursachen-Fundus
Weitere Ursachen der Beschwerden können Darmparasiten, entzündliche Prozesse im Magen-Darm-Trakt, allgemeine Bewegungsarmut, rein sitzende berufliche Tätigkeiten, körperliche Mangelerscheinungen oder Nebenwirkungen von regelmäßig eingenommenen Arzneien sein, heißt es auf der Website www.bauch.de. „Vor allem die Leber reagiert hier sehr empfindlich und paart den Blähbauch mit dünnen Extremitäten. Bei Frauen kann die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren zu Begleiterscheinungen wie chronischem Blähbauch führen.“
So stoppen Sie den Abgas-Alarm im Verdauungstrakt
10 Tipps gegen den Blähbauch
Quellen: u. a. bauch.de; erdbeerlounge.de; gofeminin.de
Bild: © photo 5000 - fotolia.com
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