- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Dienstag, 24. Februar 2015 08:00
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- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
So können Eltern ihr krankes Kind verstehen und es mit natürlichen Mitteln behandeln.
Eltern greifen gerne mal zu altbewährten Hausmitteln – weil diese ohne die chemische Keule auskommen. Vielfach findet man die Zutaten für die Mittel im eigenen Haushalt, die Zubereitung gelingt schnell und einfach. Und: Gerade Kinder reagieren oft positiv auf Hausmittel, weil ihr Körper sensibler auf sanfte therapeutische Reize anspricht.
Die besten Hausmittel von Akne und Husten über Heuschnupfen und Halsschmerzen bis Zahnen
Oft haben Eltern jedoch oft Angst, irgendetwaszu “versäumen” und dasswichtige Zeit verloren geht, wenn sie mit dem Nachwuchs nicht gleich zum Arzt gehen. Genau hier liegt der besondere Ansatz des Buches „Hausmittel für Kinder: Das kranke Kind verstehen und natürlich behandeln“. Die Autoren – „Bio-Food-Testerin“ Annette Sabersky und Dr. Jörg Zittlau, Sportmediziner, beide sind Eltern – legen besonderen Wert auf einen oft vernachlässigten Aspekt: Wie kann ich mein krankes Kind besser “lesen” und verstehen? Und wie kann ich sich seine Symptome, aber auch sein Verhalten als Patient besser einordnen? Neben den klassischen Symptomen wie heiße Stirn oder belegte Zunge beschreiben sie ausführlich typische Verhaltensweisen, die Kinder je nach Alter bei bestimmten Krankheiten an den Tag legen. Ebenso gehen sie auf psychosomatische Aspekte ein: Ist das Kind wirklich krank oder einfach nur traurig oder trotzig?
Für alle ernsten Erkrankungen und kleinen Wehwehchen haben sie dieses Nachschlagewerk zusammengestellt, in welchem sie u. a. bewährte Hausmittel aus dem Volksmedizinwissen der ganzen Welt zusammengetragen haben. Darin finden sich auch ausführliche Informationen zu zahlreichen Hausmitteln: von der Akupressur über die Heilpflanzenkunde bis zur Homöopathie, vom Buchweizenhonig über die Ringelblumensalbe bis zu den Zwiebelsocken. Neben konkreten Angaben zu Dosierung und Anwendung erhalten Sie auch Hinweise, wo Sie die einzelnen Heilmittel beziehen können.
Hier gibt’s einen Blick ins Buch:
Bild: © Annette Sabersky, Jörg Zittlau © Sonja Birkelbach - Fotolia.com
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