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Das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit nervt viele mit einem „biologischen Plattfuß“. Neue Power ins System kann das „Zellvitamin mit der Kennung Q10“ bringen.

Ausgerechnet im Frühling erfasst uns das große Gähnen. Wir fühlen uns müde, antriebslos und erschöpft, und statt auf einer Energiewelle zu surfen, möchten viele Menschen am liebsten zwischen Märzveilchen, Krokusse und Osterglocken sinken. Fakt ist: Jeder dritte Deutsche fühlt sich im Frühjahr ausgelaugt und müde. Doch viel öfter als gedacht ist nicht nur die Jahreszeit Schuld an der Schlappheit. Auch ein Mangel an Vitalstoffen kann das Befindlichkeitstief auslösen. Zu diesen Vitalstoffen zählt das Coenzym Q10. Seine Hauptaktions-Areale im menschlichen Körper sind Herz, Leber und Nieren.

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In der Regel produziert der Körper selber ausreichend Q10, das zu den vitaminähnlichen Stoffen (Vitaminoide) zählt. Zudem wird es über die Nahrung aufgenommen. Mais, Sardinen, Soja, Nüsse, Fleisch, Geflügel und einige pflanzliche Öle sind besonders reich an dem Coenzym. Allerdings können einseitige oder ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel oder übermäßiger Genuss von Alkohol und Zigaretten dazu führen, dass dem Körper nicht mehr genügende Mengen zur Verfügung stehen. Zudem lässt die Produktion des körpereigenen Coenzyms10 mit dem Alter stark nach.

Für die Entschlüsselung der Q10-Funktion gab’s den Nobelpreis

Dem Geheimnis des „Zündfunkens für die Leistungskraft“ kam man 1957 auf die Spur, seinerzeit entdeckte der Biologe Fred L. Crane das Coenzym in Rinderherzen, ein Jahr später gelang es, die chemische Struktur des Coenzyms aufzuklären. Erkenntnisse über die exakte Wirkungsweise von Q10 im menschlichen Körper wurden aber erst viel später klar. Dieses schaffte der britische Wissenschaftler Peter D. Mitchell, der dafür 1978 den Nobelpreis für Chemie erhielt. 

Inzwischen ist man ein ganzes Stück weiter. Galt das Vitaminoid jahrelang als eine Art Wundermittel gegen die Zellalterung – was zu einem regelrechten Hype in der Kosmetik-Branche führte – ergaben neuere Untersuchungen differenziertere Erkenntnisse: Bevor der Körper das Coenzym Q10 verwerten kann, muss er es erst in seine bioaktive Form umwandeln: Ubiquinol.  Führt man Ubiquinol direkt zu, z. B. in flüssiger Form,  wird der Umwandlungsprozess überflüssig, das aktivierte Q10 steht dem Organismus sofort zur Verfügung.

Neuer Energieschub für die „Kraftwerke“ in den Zellen

Ubiquinol ist gewissermaßen ein Zellvitamin, das eine wichtige Rolle bei der Gewinnung von Energie spielt. Diese wird in den Kraftwerken der Zellen, den sogenannten Mitochondrien, aus der Energie der Nahrung in körpereigene Energie umgewandelt. Dieser Vorgang wird als Atmungskette bezeichnet. Zwar sind daran noch viele weitere Enzyme und Vitalstoffe beteiligt, aber für den letzten Schritt der Atmungskette ist das Ubiquinol unersetzlich.

Abgesehen von der Frühjahrsmüdigkeit: Mit zunehmendem Alter, ab etwa 40 Jahre, sinkt der Ubiquinol-Spiegel des Menschen. Der Körper ist weniger leistungsfähig, ermüdet schneller, und die Zellen sind schlechter vor Alterung geschützt. Wird die Ubiquinol-Bildung auch noch durch „altersübliche“ Medikamente blockiert (z. B. als „Fettsenker“ bekannte Arzneimittel) kann es umso mehr zu Mangelerscheinungen kommen.

Mehr zum Thema

Video: Warum macht uns das Frühjahr bloß so müde?

Expertengespräch über Q10 & Co:

Quellen: u. a. gesundheitsinstitut-deutschland.de; gesundbuch-verlag.com; ubiquinol.info
Bild:      © Volker Witt - fotolia.com

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