- Kategorie: Gesundheit
- Erstellt am Donnerstag, 23. Juli 2015 08:00
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- Veröffentlicht von Redaktion Porta Vitalia
Etwa 80 Prozent aller Krankheiten sind ernährungsbedingt. Eine große Rolle spielen dabei „chemische Draculas“, die sogenannten Freien Radikale. Sie gilt es in Schach zu halten.
Der Angriff der Freien Radikale gilt dem Immunsystem des Menschen. Und das befindet sich zu etwa 80 Prozent im Darmbereich. Dort werden die Hauptattacken der Außenwelt abgewehrt, dort werden unerwünschte Eindringlinge, etwa Viren und Bakterien, unschädlich gemacht. Oder auch nicht. Wenn nämlich diese natürliche Schutztruppe aus speziellen „Killerzellen“ nicht hinreichend gestärkt wird. Dann kommt es zu oxidativem Stress, stark verkürzt und volkstümlich erklärt: die Zellen „rosten“.
Freie Radikale sind instabile, energiereiche Moleküle, die permanent unsere Körperzellen angreifen und auf Dauer unsere DNA (also die Trägerin der Erbgutinformation), Proteine und Fette im Körper schädigen. Man nimmt an, dass sich die Schäden durch das wiederholte Auftreten von Freien Radikalen häufen und zu einem Abbau des Körpers führen, den wir Alterung nennen. Als Schutz vor diesen Angriffen bietet der Körper Antioxidanzien auf, die den Schaden verhindern oder zumindest mindern sollen. Antioxidanzien patrouillieren in verschiedenen Körperrevieren und sind auf unterschiedliche Verteidigungsstrategien spezialisiert. Solange die Verteidigungslinie der Antioxidanzien lückenlos besetzt ist, haben Freie Radikale wenig Chancen, den Organismus anzugreifen.
Antioxidanzien, Freie Radikale, oxidativer Stress – alles schon mal gehört. Was Sie darüber wissen müssen, um mitreden zu können, zeigt dieses Video:
Checken Sie Ihren Abwehr-Status!
Antioxidanzien können Sehleistung verbessern
Bild: © macgyverhh - fotolia.com
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