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Nach dem Essen sind viele müde. Mittagstief, sagen die einen, andere führen die Aktivitäts-Delle auf falsche Essgewohnheiten zurück. Ähnliches gilt für die Nachtruhe

Nach dem Mittagessen ist es plötzlich da, das „Schnitzelkoma“ – so macht sich der Volksmund über die Mittagsmüdigkeit lustig. Frei interpretiert: Nach dem Essen verbraucht der Körper reichlich Energie fürs Verdauen. Und das Denken fällt mit vollem Bauch so schwer, weil der Organismus das Blut vom Kopf in den Verdauungstrakt lenkt, so eine weit verbreitete Vermutung hinsichtlich der Ursachen von Mittags-Schläfrigkeit.

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Der Körper ist so mit dem Essen beschäftigt, dass er alles andere schlafen legt

Fernab von Vermutungen, weitaus differenzierter und faktisch befeuert durch ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse ist die Erklärungsskizze von Hobbythek-Legende Jean Pütz: „Es ist eigentlich ganz einfach, der Körper ist so mit dem Essen beschäftigt, dass er alles andere schlafen legt. Mit dem Essen gelangen Schimmelpilze, körperfremde Eiweiße und viele andere ungebetene Stoffe in unserem Körper. Jetzt muss das Immunsystem Schwerstarbeit leisten: Fresszellen machen sich im Darm daran, diese Stoffe zu entsorgen, und je stärker das Immunsystem in Fahrt kommt, desto müder werden wir, denn offensichtlich stoßen die Fresszellen gleichzeitig Stoffe aus, die auf unser Hirn wie eine Schlafdroge wirken“.

Aber wie beeinflusst ein Steak, eine Portion Kartoffeln oder ein Riegel Schokolade unseren Gemütszustand? Stimmt es, dass viele Menschen nach dem Genuss von heißer Milch mit Honig besser einschlafen können, dass Bananen und Nudeln glücklich machen? Und wenn ja, wie lässt sich das erklären? Pütz: „Gesichert ist die Erkenntnis, dass der Mensch mit der Nahrung täglich Stoffe aufnimmt, die unser Körper für die Synthese von Botenstoffen im Hirn benötigt. Zu diesen Botenstoffen, auch Neurotransmitter genannt, zählt vor allem das Serotonin. Es sorgt für Ausgeglichenheit und Ruhe, ist mitverantwortlich für ein entspanntes Einschlafen und scheint insbesondere den Appetit auf Süßes mitzusteuern“.

Doch der Weg vom Teller bis zum Gehirn ist mit einem  Stoppschild versehen:die Blut-Hirn-Schranke. Und die öffnet sich nur unter bestimmten Umständen – und mittels bestimmter Aminosäuren. Welche Aminosäuren das sind und weitere packende Details finden Sie in dem unten aufgeführten Artikel.

Fett verlangsamt die Verdauung und verhindert den Serotonin-Flash im Gehirn

Vorab verraten: Damit man abends gut schlafen kann, sollte man ein eiweißhaltiges Nahrungsmittel zu Abend essen, zum Beispiel etwas mageres Fleisch oder Fisch. Und dann, nach einer kurzen Pause, eine süße Nachspeise. Die Kohlenhydrate der Nachspeise ebnen den erwähnten Aminosäuren den Weg ins Gehirn. Auch das legendäre Betthupferl „Heiße Milch mit Honig“ mag auf diese Wirkung zurückzuführen sein. Wichtig ist, so Jean Pütz, dass das Essen wenig Fett enthält. Denn Fett verlangsamt die Verdauung und verhindert den Serotonin-Flash im Gehirn, weil die Aminosäuren dann nur sehr langsam ins Blut tröpfeln. Auch sollte man nicht zuviel essen, denn mit vollem Magen schläft es sich nicht gut.

Den ganzen Artikel (plus 12Goldene Einschlafregeln) lesen Sie hier

Quellen: apotheken-umschau.de; jean-puetz-produkte.de
Bild:      © Viktorija - fotolia.com

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