- Kategorie: Ernährung
- Erstellt am Montag, 23. Dezember 2013 09:45
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- Veröffentlicht von Porta Vitalia Redaktion
Bewegung ist die beste Mental-Medizin, denn eine gute Gehirn-Durchblutung fördert Gesundheit und Befinden. Auch eine „gehirnfreundliche“ Ernährung begünstigt die Fitness im Kopf.
Die Gehirnleistung kann mit zunehmendem Alter abnehmen, das ist nichts Neues. Dieser Leistungsrückgang lässt sich jedoch durch die richtige Ernährung (idealerweise in Kombination mit „gehirnfreundlichen“ Nahrungsergänzungen) hinauszögern, mitunter sogar rückgängig machen. Wer seinem Oberstübchen eine erstklassige Treibstoffmischung gönnen will, greift zur Gehirn-Booster-Kombi „O3B6E“. Das mag sich zunächst anhören wie ein Griff in die Garküche pharmazeutischer Phantasten, doch die Zutaten stammen direkt aus dem Baukasten der Natur:
- Omega-3-Fettsäuren. Reichlich zu finden beispielsweise in naturbelassenen Walnüssen und Leinsamen. Sie enthalten zwei Arten von Omega-3-Fettsäuren, welche die Bildung unserer "grauen Zellen“ unterstützen, die für die kognitive Funktion zuständig sind. Außerdem verhelfen Omega-3-Fettsäuren zu besserem Sehvermögen. Mit ihrer Hilfe kann das Gehirn die Informationen, welche die Augen liefern, besser in Bilder umsetzen.
Von Omega-3-Fettsäuren braucht man nur eine geringe Menge, das allerdings jeden Tag. Laut Linus Pauling Institute beträgt der Bedarf von Männern 1,6 Gramm, Frauen benötigen 1,1 Gramm. Zum Vergleich: Ein Teelöffel gemahlener Leinsamen liefert 1,6 Gramm, Flachsöl sogar pralle 7,3 Gramm. Und, besonders an Weihnachten kein Problem – in 30 Gramm Walnüssen stecken 2,6 Gramm Omega-3-Fettsäuren.
- Vitamin B6. Nach Angaben des amerikanischen Dienstes für Nahrungsergänzungsmittel [Office of Dietary Supplements] braucht der Mensch täglich 1,3 Milligramm. Eine hervorragende Quelle sind zum Beispiel Kichererbsen, eine Tasse davon enthält 1,1 Milligramm Vitamin B6. Eine mittelgroße Banane oder eine Tasse gekochter Winterkürbis liefern 0,4 Milligramm. Das Vitamin fördert die Bildung von Neurotransmittern, das sind die chemischen Substanzen, die von den Nervenzellen freigesetzt werden, um mit benachbarten Zellen zu kommunizieren.
- Vitamin E. Auch dieses Vitamin ist für optimale Gesundheit des Gehirns unverzichtbar. Es könnte womöglich sogar Alzheimer-Patienten nutzen, denn es mindert oxidativen Stress im Großhirn, welcher das Gedächtnisvermögen und das Großhirn beeinträchtigt. Im Gehirn bekämpfen zellstärkende Moleküle (wie z. B. die in Vitamin E und in Blaubeeren) die freien Radikale, die das Gehirn und die Gehirnfunktion schwer schädigen können. Es ist erwiesen, dass Vitamin E den Untergang von Neuronen im Gehirn aufhält.
Quelle: Naturalnews.com
Bild:© fabioberti.it - Fotolia.com
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