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Anfangs helfen Beruhigungsmittel, Schlafmittel und Co, dann schaden sie massiv, bis hin zur Abhängigkeit. Aber nicht allen ist klar, wo das eine aufhört und das andere anfängt

Tabletten schlucken – das geht schnell und unauffällig und verursacht keine „Fahne“. Vor allem die Tatsache, dass die Mittel häufig von einer Ärztin oder einem Arzt verschrieben werden, kann eine Suchtentwicklung verschleiern. Etwa 4 bis 5 Prozent aller verordneten Arzneimittel besitzen ein eigenes Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial. Es handelt sich dabei um viele verschiedene Wirkstoffgruppen, deshalb ist Medikamentenabhängigkeit ein sehr vielschichtiges Thema

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Eine Abhängigkeit von Medikamenten wird oft als „stille“ Sucht bezeichnet. Die meisten Betroffenen sind von Schlaf- und Beruhigungsmitteln abhängig, vor allem ältere Frauen sind gefährdet. Weil die Dosis oft niedrig bleibt und klassische Kriterien einer Abhängigkeit fehlen, ist der Missbrauch schwer zu erkennen.

Einige Medikamente können binnen drei bis vier Wochen abhängig machen

In Deutschland sind rund 1,5 Millionen Menschen medikamentenabhängig. Die größte Suchtgefahr geht von Schlafmitteln, Beruhigungsmitteln und Schmerzmitteln aus. "Einige Medikamente können schnell abhängig machen, bei manchen geschieht dies binnen drei bis vier Wochen", wird Andrea Jakob-Pannier, Psychologin bei der Barmer GEK, auf aerztezeitung.de zitiert.

Aber was sind die Gründe für den schädlichen Gebrauch? Wer ist besonders gefährdet? Um welche Medikamente handelt es sich genau? Was sind Warnzeichen? Wie Ärzte, Patienten und Angehörige einen problematischen Arzneikonsum erkennen und frühzeitig gegensteuern können, darüber informieren jetzt die Kasse und die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen mit dem gemeinsamen Portal.

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Quellen: u. a. aerztezeitung.de; dhs.de
Bild:      © medikamente-und-sucht.de

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